Bei Call of Duty: Modern Warfare 2 hatten die Verantwortlichen von Infinity Ward dedicated Servern und Modding-Tools einen Riegel vorgeschoben. Wie es nun Treyarch, das Entwicklerstudio von Call of Duty: Black Ops bekanntgab, werden diese wieder zurückkehren.
Eine kurze Meldung des Entwicklers Infinity Ward reichte im vergangenen Jahr aus, um tausende Ego-Shooter-Fans aus der Fassung zu bringen: Im Rahmen eines offiziellen Podcasts teilte der Infinity Ward Creative Strategist Robert Bowling mit, dass der neue Ego-Shooter Call of Duty: Modern Warfare 2 keine Dedicated Server und Modding-Tools unterstützen werde. Begründet wurde dieser Schritt im Herbst 2009 damit, dass man somit Cheatern und Hackern das Leben erschweren wolle. Auch sei diese Maßnahme notwendig gewesen, um endlich gleiche Spielbedingungen für PC- oder Konsolengamer schaffen zu können. Im Laufe der vergangenen Monate konnten sich die wenigsten Ego-Shooter-Fans mit dem Verzicht auf Dedicated Server anfreunden können. Sie mussten nunmehr den hauseigenen Gameservern für ihre Multiplayer-Spiele den Rücken kehren.
Mittlerweile steht bereits Call of Duty: Black Ops in den Startlöchern. Kein Wunder also, dass der aktuelle Titel Call of Duty: Modern Warfare 2 allmählich in den Hintergrund rückt und der Fokus der Gamer mehr und mehr auf den 7. Teil der Reihe gerichtet ist. Für die meisten Call of Duty-Spieler waren es mehr als erlösende Worte als Mark Lamia von Treyarch am gestrigen Freitag gegenüber dem Gaming-Portal CVG den Einsatz dedizierte Server bestätigte: "In unseren Augen sind dedicated Server hervorragend. Treyarch sieht keinen Grund auf diese zu verzichten, zumal auch zahlreiche Gamer nach dieser Infrastruktur lechzen."
Der neuste Titel der Ego-Shooter-Reihe "Call of Duty: Black Ops" wird vom Studio Treyarch entwickelt und soll am 9. November in den Händlerregalen stehen.
Quelle: techtree.com
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Sie hat die Trialzeit mit bravour bestanden und sie ist wahrlich eine Berreicherung für uns alten Säcke.





