Der Begriff Skillsättigung wurde bereits vor über 15 Jahren von Prof. Dr. Dr. Panzer_Kalle geprägt. Panzer_Kalle wunderte sich, dass obwohl er 5mal die Woche 3 Stunden lang Quake 3 zockte, er niemals einer der besten Quaker der Welt wurde. Die Skillsättigung beschreibt quasi den Zustand des maximalen Skills, den ein Spieler in einem Computergame nach einer gewissen Anzahl von gespielten Stunden erreichen kann - danach verbessert er sich nicht mehr nennenswert, egal wieviele Stunden er noch spielen wird. Leistet er ab diesen Punkt nicht eine gewissen Stundenzahl ab, sinkt sein Skill wieder. Die Skillsättigung ist eine Exponentialfunktion (Abb. 1). Der Spieler lernt in den ersten Tagen und Wochen viel dazu und verbessert sich sehr schnell - bis eben zur Skillsättigung. Die Höhe des Skills ist eine Funktion des Talents des Spielers, auf die man keinen Einfluss hat. Spieler wie Hymzi oder Abomination erreichen deutlich höhere Skills, weil ihnen das Talent in die Wiege gelegt wurde, als z.B. =GO= Deziar oder =GO= Polle. Aber auch die Profis werden nicht vom Zustand der Sättigung verschont. Dieser Artikel ist im speziellem unserem =GO= 5ignum gewidmet, der sich letztens beschwerte, dass obwohl schon 200 Stunden als Heavy geleistet, er immernoch nicht richtig trifft. Take it like a man, shorty! Jetzt weisst Du warum
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